Freitag, 14. Juni 2024

Freitag, 14. Juni 2024 Draculas Schloss und eine kleine Katastrophe

Gestern Nacht hat es hier Hunde und Katzen geregnet. Die Temperatur ist auch runtergegangen, so dass wir heute hier deutsches Wetter haben. Das bedeutet 15° und alles grau. Ab und zu regnet es auch ein wenig aber das kann uns nicht stören. 







Wir sind gemütlich über Land gefahren und haben heute einen Einblick in den echten rumänischen Verkehr bekommen. Mehrere große Baustellen haben uns eine Menge Zeit gekostet auf dem Weg nach Bran. 


Das Schloss des Fürsten der Finsternis!



Bran ist die Stadt, wo das Schloss steht, in dem Dracula einmal gewohnt haben sollen. Es ist natürlich reine Fiktion, aber das Schloss liegt sehr malerisch auf einem Berg und sieht von unten auch ein bisschen gruselig aus. Der Reiseführer rät aber, es nicht zu besuchen, weil es innen drin sehr langweilig ist. 





Es gibt hier allerlei gruseliges!


Und so sehen wir uns lediglich den Touristenrummel an.

Rund um den Eingang zur Burg (Eintritt 70 Lei) sind ca. 60-70 Souvenirshops mit blutrünstigen T-Shirts, Schwertern, Äxten und anderem Dracula-Zubehör. Auch Werwolf-Devotionalien sind vertreten. 

Aber man muss es mal gesehen haben!

Sehr nette Tasse mit dem Konterfei des Vampirs




Nächstes Ziel war Rosenau. Die Stadt ist bekannt von der großen Zitadelle, die immer schon von weitem auf dem Berg zu sehen ist. Schon im ersten Jahrhundert v. Chr. war hier eine befestigte Dakische Siedlung. Die Daker waren ein schriftloses Volk, daher weiß man so gut wie nichts über sie. 

In Bulgarien gibt es einige Spuren von ihnen.

Sie war schon damals befestigt, wurde dann aber nach der römischen Eroberung verlassen. Sehr viel später, nämlich im 14. Jahrhundert wurde hier eine mittelalterliche Burg errichtet, das Bauwerk, das wir heute noch sehen können. 






Zu Beginn des 16. Jahrhundert sind die meisten Bürger von Rosenau in die Festung umgezogen und haben dort circa 80 Häuser errichtet. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts verlor die Festung ihrer Verteidigungs- und Residenz-Rolle, die Bewohner sind wieder in das Rosenauer Ortsgebiet gezogen und die Burg ist dann leider verfallen. 






Sie wird seit vielen Jahren restauriert, aber im Vergleich zu meinem letzten Besuch vor zwei Jahren kann ich nicht viel Fortschritt feststellen. Wahrscheinlich wie immer eine Frage des Geldes. 


Beim letzten Mal bin ich mit einer Seilbahn hier hochgefahren, heute bin ich gelaufen. Fazit: Seilbahn war besser! 




Daggi hatte sich allerdings in den letzten Tagen zwei dicke Blasen gelaufen und ist deshalb auch jetzt mit einem Karren hochgefahren, der von einem Trecker gezogen wurde.


Wir sind ja hier nicht weit von Brasov entfernt, und am Rand der Stadt kommt es immer wieder zu Zwischenfällen mit Bären, die die Mülltonnen plündern. Auch hier sind mehrere Schilder, die vor Bären warnen. Spannend! 


Wir sind dann noch in das Dorf rein gefahren und haben in einem der netten Cafés noch etwas getrunken Bevor wir langsam wieder Richtung Brasov zurückgefahren sind.


Dino-Park in Rosenau




Auf dem Rückweg war der Verkehr deutlich angenehmer als am Vormittag und so waren wir schnell in der Stadt. Und dann wurde es unschön! 


Ich griff in meine linke Hosentasche um den Hausschlüssel rauszuholen, danach in meine rechte Hosentasche. In den seitlichem Baggy-Taschen war nur meine Kamera und mein Telefon. Und auch in den Gesäßtaschen war kein Schlüssel zu finden. 


Ich wiederholte die Prozedur circa 17 mal und fing an, die Inhalte der Taschen auf dem Boden auszubreiten. Daggi zeigt sich solidarisch und hat das Gleiche. Dann inspizierten wir das Auto, vorne, hinten und im Kofferraum: ohne Erfolg.


Ich hatte den Schlüssel verloren. 


Hier in dem Apartment ist alles sehr neu und auch die Eingangstür ist sehr neu und als Sicherheitstür mit mehreren Zuhaltungen ausgestattet. 

Ein Schlüsseldienst wäre wenig hilfreich gewesen.


Reumütig rief ich den Vermieter an, bekam aber keine Verbindung: der Teilnehmer ist momentan nicht zu erreichen! 


Ich wiederholte das mehrmals: ohne Erfolg! 


Langsam wurden wir nervös. Ich versuchte es über WhatsApp, da kann man an dem blauen Haken immer gut sehen ob die Nachricht übermittelt wurde! 

Wurde sie nicht. 

Unsere Laune ging tief in den Keller. 

Nicht nur, daß wir nicht in die Wohnung kamen, wir erreichen auch den Vermieter nicht. Kontaktmöglichkeit gab es nur über Telefon oder über E-Mail. Wir versuchten im 3-Minuten Rhythmus anzurufen, aber ich sah auch immer schon an dem WhatsApp Status, dass das vergebene Mühe war.


Es ist nicht schön in einem fremden Land in einer fremden Stadt vor einem Apartment zu stehen und nicht reinzukommen. 


Wir machten aus der Not eine Jugend und gingen erst mal zu der schwarzen Kirche und besichtigten sie. Sie ist auch schon sehr alt (14. Jahrhundert) und ein wichtiger Punkt in der Geschichte von Stadt und Land. 













Es ist die erste protestantische Kirche und war ein Auslöser für die Verbreitung des Glaubens hier in Siebenbürgen. In der Kirche ist eine große Sammlung von osmanischer Teppichen, die alle knappe 1000 Jahre alt sind. Es ist ein sehr mächtiger Bau und er überragt alle anderen Häuser innerhalb der befestigten Stadt um ein Vielfaches.


Wir hatten natürlich nicht so den richtigen Spaß am Sightseeing, aber irgendwas mussten wir ja tun in der Hoffnung, dass sich der Vermieter meldet. 


Schon ganz am Anfang war die Kommunikation mit ihm nicht einfach, weil er mir eingangs am Telefon sagte, es würde etwas dauern bis er mir die Zugangsdaten für die Wohnung schicken würde, weil sein Handy gerade leer sei. 


Keine gute Voraussetzung für Kommunikation . War es jetzt auch wieder leer? Hatte er es irgendwo liegen gelassen? Diese Unsicherheit war sehr nervig!


Wir gingen dann noch zu den engsten Gasse Europas oder der Welt. Das ist tatsächlich eine sehr sehr schmale Gasse die zwischen den Häusern durchführt und die eine der Attraktionen von Brasov ist. 


Als wir ankamen wurden dort gerade Aufnahmen von einem frisch getrauten Brautpaar gemacht. Wir machten natürlich auch die typischen Touristen-Aufnahmen. Danach fiel uns nichts besseres ein, als erst mal zu McDonald’s zu gehen, weil es auch noch angefangen hatte, zu regnen. 


Dort harrten wir eine Weile aus, beschlossen dann aber, zurück zum Auto zu gehen um da vielleicht auch mal ein halbes Stündchen zu schlafen.


Ich bin auch tatsächlich eingenickt und durch das Schellen des Telefons aufgewacht. David, der Vermieter, war am Telefon. Er entschuldigte sich für die Nichterreichbarkeit und erklärte, dass er bis gerade im Flugzeug nach London gesessen habe. Er bedauerte, nicht in der Stadt zu sein, weil das die Hilfe natürlich schwerer machte. Aber er meinte, ich solle ihm ein paar Minuten Zeit geben, er wolle etwas arrangieren.


Jetzt stieg unsere Laune ein wenig, weil wir nun wenigstens den Kontakt hatten. Nach einer knappen Stunde schellte das Telefon dann wieder und es gab Entwarnung. 

Ein Freund von Ihnen sei auf dem Weg zu uns mit dem Reserveschlüssel! Wir waren wieder unterwegs auf einem kleinen Spaziergang und beeilten uns nun, zurück zum Apartment zu kommen, wo dieser Freund schon auf uns wartete. 




Ende gut alles gut! 

Donnerstag, 13. Juni 2024

Donnerstag, 13. Juni 2024 Fahrt über Viscri nach Brasov

Heute ist ein grauer Tag. Es hat nachts geregnet, aber als wir aufgebrochen sind, hatte es aufgehört, aber die Wolken waren immer noch am Himmel. 


Gerade, als wir losfahren wollten, kam Daniel, um sich zu verabschieden. Dazu brachte er noch 2 kleine Deckchen mit, die seine Großmutter gehäkelt hatte. Rührend!


Unser erstes Ziel ist Keisd, dort gibt es eine alte Kirche und eventuell sogar noch eine Festung. 


Video: https://youtube.com/shorts/hVr3-Qasoe0?si=zsE3GxLFfqOLjbS6


Die Fahrt dahin war wie immer sehr entspannt. Mit wenig Verkehr und nach 20 Minuten hatten wir die Kirche erreicht. Bewacht wurde sie von einem großen, schmutzigen Hund und einer sehr neugierigen Katze.








Der Ort wurde im elften Jahrhundert gegründet und bekam 1419 das Stadt- und Marktrecht. Die Kirche wurde 1558 gebaut und das Dorf oder die Stadt entwickelte sich schnell weiter. Einen Einbruch gab es nach der politischen Wende um 1900 und noch einmal um 1990. 1900 sind viele Bürger nach Amerika ausgewandert und 1990 nach Deutschland.

Der Turm der evangelischen Kirche ist das höchste Gebäude am Ort und trägt in seiner Spitze eine Uhr und ein Glockenspiel. Beide sind von 1818. Über 119 Stufen kann man das obere Geschoss erreichen.






Gewichte für die Turmuhr

Uhrwerk



Von hier aus ging es weiter nach Viscri (Deutsch-Weißkirch). Die Fahrt war durchweg angenehm, und wie gestern ging es über sehr gepflegte Straßen. Eine kleine Schotterstraße führte in den Ort mit seinen typischen Bauernhäusern, von denen eins dem englischen König gehört und ein anderes Peter Maffay. 


Das Anwesen von König Charles!



Über das uralte Pflaster sind wir bergauf zu der Kirchburg gegangen. Die Burg hier ist relativ groß und von einem sehr hohen Schutzwall umgeben. Es gibt einen äußeren Schutzwall, dann folgt ein kleiner Park und dann der eigentliche Schutzwall der Wehrkirche. 












Innen an der Schutzmauer sind Räume, in denen die Bauern damals ihre Ernte in Sicherheit gebracht haben. In dem Rundgang waren dann die Tiere. Auch die einzelnen Türme wurden in den unteren Geschossen zur Lagerung von Lebensmitteln verwendet, während man von oben gekämpft hat. Der höchste Turm ist an der Kirche, die trotz des hohen Alters noch gut erhalten ist. Der Aufgang zum Ton Ist ein bisschen schwierig, weil es anfangs durch einen sehr engen Gang eine sehr steile Steintreppe hochgeht, bevor man die weiteren Stockwerke über modernere Holztreppe erreichen kann. Das ganze ist aber nichts für Leute, den leicht schwindlig wird oder die Angst in engen Räumen haben. 


Video: https://youtube.com/shorts/7bTlSWDijzw?si=9J52Fxc-WXYfm4cw





Der Blick von oben ist natürlich gigantisch Und das einzig störende war eine größere Reisegruppe mit einer sehr laut sprechen Reiseführerin. 


Schon auf dem Hinweg waren wir durch ein Roma-Dorf gekommen. Die Leute sind hier nicht sehr beliebt, weil sie sich nicht integrieren und sich auch an  keine Regeln halten. Schwieriges Thema! 

Man sieht Roma hier viel seltener, als manes vermutet. Mir ist öfters erzählt worden, dass die längst in Deutschland, Frankreich und England unterwegs seien. Möglich. Aber so viel kann ich sagen: das Dorf hier ist sehr häßlich! 


Video: https://youtu.be/tWqNoqEB-M4?si=uvg9t0nJc_wPgAKL


Danach sind wir nach Rupea gefahren, wo es eine große Festung gibt. Da hatte uns aber auch Daniel vorgewarnt, dass man sie höchstens von außen betrachten können, weil innen drinnen nichts zu sehen wäre, was die 15 Lei Eintritt rechtfertigt. In der Stadt Rupea selber haben wir dann noch einen kleinen Imbiss genommen, bevor wir weiter nach Brasov gefahren sind.






Auf der Strecke sind wir dann leider hinter 4 langsam fahrenden und nicht zu überholenden LKW gefahren. Das machte die Tour etwas zäh, vor allem, weil wir dann auch noch in den Feierabendverkehr von Brasov kamen. 


Hier haben wir in der Altstadt eine riesige 2-Zimmer Wohnung. Cool! 

Ein erster Rundgang zeigt, dass recht viele Touristen in der alten Stadt sind, am Wochenende werden wir wohl im Restaurant Tische bestellen müssen. Heute probieren wir es mal ohne…

Mittwoch, 12. Juni 2024

Mittwoch, 12. Juni 2024 Reingefallen!

Wir sind heute spät losgekommen, aber das ist eigentlich egal, weil die Anlage zu dir fahren wollen, ohnehin erst um 12:00 Uhr aufmacht. Das Wetter heute ist sehr schön, es sind gerade mal 21° und blauer Himmel. 








Wie neulich sind auch heute die Straßen sehr leer. Es sind kleine Landstraßen, aber sie haben so gut wie kein Schlagloch und man fährt wunderbar durch eine hügelige Landschaft mit vielen Kurven. Ab und zu kommen wir durch kleine Dörfer, die fast alle eine Wehrkirche haben und überall sieht man Störche mit Jungtieren. 


Video: https://youtu.be/qkWDdJMJdJM?si=u81q_wmuONoNoltb


Es ist eine sehr liebliche Landschaft, und es macht unheimlich viel Spaß hier durch zu fahren. Ab und zu sieht man Hunde auf der Straße, die ein schwarz-weiß schmutziges Fell haben und auch die Größe eines kleinen Wolfes.






Man kann die Lieblichkeit dieser Landschaft kaum beschreiben. Diese perfekten Straßen wären natürlich auch ein Paradies für Motorradfahrer, weil man die Kurven wegen der fehlenden Bodenwellen und Schlaglöcher toll fahren kann. Bezaubernd finde ich auch die Störche, die überall auf ihren Nestern auf den Strommasten sitzen und ihre Jungen füttern.







Unser Ziel heute war, das Castelu de Lut. Ein hochgelobtes, mystisches Märchenschloss, das aus Lehm gebaut sein soll. Als wir ankamen, wurden wir dann mit der grausamen Realität konfrontiert. Eine Touristenfalle! 







Es ist kein Schloss, sondern im Prinzip einzelne Bauten, die an Hobbit-Höhlen erinnern Und die wohl mal zu einem Hotel ausgebaut werden sollen. 


Alles ist neu und angeblich sehr umweltfreundlich gebaut. An der Pforte gibt es ein kleines Häuschen, wo der Eintritt kassiert wird. Man zahlt 70 Leu pro Person und kann dann das Eintrittsticket gegen etwas zu essen umtauschen. 










Man zahlt also eher das Essen, als die Besichtigung. Ich habe natürlich gefragt, ob ich sie einfach so reingehen kann, wenn ich nichts essen will, aber das ging natürlich nicht. 


So haben wir uns dieses „Schloss“ mal angesehen und haben den Eintrittspreis einfach mal als Lehrgeld verstanden 


Wie so oft ist der Weg das Ziel. Die Fahrt hierher war super schön und die Rückfahrt wird es bestimmt auch.








In Agnita (Agnetheim) machten wir einen kurzen Halt und sahen uns die Kirchburg an. Als erstes waren wir in dem Schmiedeturm, der von den Schmieden, Schlosser, Seiler und Riemern errichtet worden war. Interessanterweise trug er auch den Namen Hottentottenturm, weil derzeit viele Nachrichten aus Deutsch Südwestafrika von den dortigen Burgenkriegen hier ankamen. 






Daher haben die Leute diesen exotischen Namen übernommen. Die Kolonisten hatten damals die einheimischen entweder Buschmänner genannt (heute sind das die San) oder eben Hottentotten, das sind die Nama.  






Schließlich tauchte doch noch jemand auf und öffnete uns die Türen. Es gab ein kleines Museum und die wunderschöne kleine Kirche.








In dem Museum dort auch berichtet, wie die Siebenbürgener Sachsen den Ort verlassen haben. 


Die rumänische Regierung (Ceausescu) hat ein Vertrag mit den Deutschen geschlossen und hat einen Kaufpreis (Lösegeld) festgelegt. Diese Vereinbarung wurde immer wieder geändert und bestand bis 1989. Die Deutschen haben Spitzenpreise gezahlt für jeden, der zurück in die Heimat wollte. Ein Mensch mit Universitätsabschluss kostete 12.000 DM, ein Abiturient 10.000 und alle anderen 8000 € pro Kopf.


Eine Besonderheit hier im Ort ist der Urzel, auch als Lola bekannt. Er erscheint nur einmal im Jahr, gegen Ende des Winters. Man kann ihn weder überhören, noch übersehen dafür ist er zu hässlich und zu laut. 








Meistens tritt er in kleinen Rudeln auf, manchmal aber auch in einer größeren Parade. Die Gestalt fußt auf einem alten Handwerksbrauch.


Viel Prominente haben sich mit dem Urzel fotografieren lassen.


Dann ging es hoch in den Glockenturm. Eine endlose Reihe von Leitern führte mich immer höher, und begleitet wurde das Ganze von dem Pfeifen der Ratten. Oben angekommen konnte man dann die Glocken sehen, insgesamt vier Stück, heute mit einer Betätigung durch Elektromotoren, die die Hämmer betätigten. 






Ein Stellmotor hämmert, ein anderer schwingt die Glocke hin und her, um den Schall gleichmäßig zu verbreiten. Der Blick von hier oben ist natürlich gigantisch. Man blickt auf die Stadt die umliegenden Wälder und sieht ganz hinten die Karpaten. Überwältigend!


Im Hintergrund die mächtigen Karpaten!





Nach einer Pause sind wir dann durch dieses schöne Land, immer mit den Karpaten im Blick, nach Sighisoara zurückgefahren. 


Video: https://youtu.be/ShSeHdTdHow?si=CjJ9vzAk408F16Wy


Abends haben wir uns dann noch kurz mit Daniel getroffen. Ich habe ihn 2021 bei meiner ersten Rumänien-Reise kennengelernt und seitdem halten wir den Kontakt. Es wR schön, ihn wiederzusehen und wir haben uns bei einem Bier nett unterhalten. Er kann viel über das Land und die Leute, das Essen und die Kultur erzählen. Und das alles in perfektem Deutsch. Sicherlich einer der Gründe, warum mir der Ort so sympathisch ist! 

Dienstag, 18. Juni 2024 Heimreise

Nach dem Aufstehen haben wir das sehr reichhaltige Frühstück genossen und sind dann zeitig losgefahren. Wie fast immer war die Straße frei u...